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Kontinentaldrift Beweise: 4 Gründe warum Wegener recht hatte

Passende Küsten, gleiche Fossilien und Gesteine beweisen die Kontinentaldrift mit wenigen Zentimetern pro Jahr.

Kontinentaldrift Beweise: 4 Gründe warum Wegener recht hatte

Küsten, Fossilien und Gesteine passen über Ozeane

Im Jahr 1912 bemerkte Alfred Wegener, dass Südamerika und Afrika wie Puzzleteile zusammenpassen, mit tausenden Kilometern passender Küstenlinien über den Atlantik hinweg heute noch sichtbar.

Das Süsswasserreptil Mesosaurus kommt nur in Brasilien und Südafrika vor, während Cynognathus in Südamerika, Afrika und Antarktis auftritt, vor 295 Millionen Jahren lebend unmöglich ohne vereinte Kontinente.

Meeresbodenspreizung und Satelliten bewiesen die Drift

In den 1960er Jahren kartierte Sonar den Mittelatlantischen Rücken, wo neue Kruste entsteht und magnetische Streifen symmetrisch liegen, was eine Ozeanweitung von 2 bis 5 Zentimetern jährlich beweist.

Moderne Satellitenmessungen zeigen Nordamerika 2,5 Zentimeter jährlich von Europa wegdriften, während Indien weiter gegen Asien drückt und den Himalaya jedes Jahr höher aufbaut. insgesamt heute deutlich sichtbar

  • Pangäa existierte vor 335 bis 175 Millionen Jahren
  • Wegener schlug Drift 1912 vor
  • Mesosaurus lebte vor 295 Millionen Jahren
  • Atlantik wächst 2 bis 5 cm jährlich
  • Satelliten bestätigen tägliche Plattenbewegung
Themen:Kontinentaldrift BeweisePangäa FossilienMeeresbodenspreizungPlattenbewegung Messung
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