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Plattentektonik mit Keksen: essbare Geologie

Modelliert mit Crackern und Creme konvergente, divergente und gleitende Platten in 20 Minuten.

Plattentektonik mit Keksen: essbare Geologie

Material und leckerer Aufbau

Ihr braucht 4 eckige Cracker, 5 Löffel weiße Creme, ein Plastikmesser, Pappteller und Feuchttücher. Streicht eine dicke 5 Millimeter Schicht Creme auf den Teller, sie steht für den weichen heißen Mantel, der Platten bewegt.

Brecht einen Cracker in zwei Hälften und legt beide Stücke mit 1 Zentimeter Abstand auf die Creme. Die Creme ist der Mantel und die harten Cracker sind starre Lithosphärenplatten, die auf der echten Erde schwimmen und kollidieren.

Drücken, ziehen und gleiten

Schiebt beide Stücke langsam zusammen für konvergente Grenze und seht, wie sich Creme zu Bergen türmt. Zieht sie dann auseinander für divergente Grenze, wo frische Creme wie neue Kruste im atlantischen Graben aufsteigt.

Schiebt ein Stück vor und das andere zurück für Transformgrenze wie die San Andreas Verwerfung in Kalifornien. Zeichnet nach 20 Minuten jedes Ergebnis ins Heft und esst dann fröhlich eure Geologiemodelle auf.

  • Zusammenschieben bildet Berge
  • Auseinanderziehen bildet Graben
  • Seitliches Gleiten bildet Störung
  • Creme entspricht heißem Mantel
  • Modelle nach Zeichnen essen
Themen:Plattentektonik KinderKeks Geologie Unterrichtessbares Experiment Schule
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