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Erosionsexperiment: Regen, Wind und Eis versetzen Berge

Tablett mit Erde, Eiswürfel und Gießkanne zeigen, wie Erosion Canyons und Wüsten formt.

Erosionsexperiment: Regen, Wind und Eis versetzen Berge

Regen, Frost und Wind im Tablett

Baut einen Erdhang im Tablett und gießt aus der Kanne: In Minuten entstehen Rinnen, die Erde hangab tragen — so schneiden Flüsse Täler. Gefriert feuchte Erde über Nacht, seht ihr Risse: Wasser dehnt sich beim Gefrieren um 9 Prozent aus und sprengt Gestein Korn für Korn.

Blast durch einen Strohhalm auf trockenen Sand als Modell der Winderosion, die Wüsten und Dünen formt. Drei Kräfte, ein Tablett, und jeder Berg der Erde gibt mit der Zeit nach.

Echte Canyons und Klassenfragen

Der Grand Canyon ist dieses Experiment im Kontinentmaßstab: Der Colorado sägte 1,6 Kilometer hinab durch 2 Milliarden Jahre altes Gestein in 6 Millionen Jahren. In Wüsten vollendete der Wind das Werk, polierte Bögen und schob ganze Dünen durch die Sahara.

Fragt die Schüler, wohin die Erde verschwand — Massenerhaltung heißt: Jedes Korn landete flussabwärts und baut Deltas, wo Flüsse ins Meer münden.

  • Tablett + Hang + Gießkanne
  • Feuchte Erde über Nacht frieren
  • Strohhalmwind baut Dünen
  • Grand Canyon: 1,6 km in 6 Millionen Jahren
  • Erde verschwindet nicht, sie zieht um
Themen:erosion experiment schuleverwitterung versuchwie entstehen canyons
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