Säuger nach Dinosauriern: Von Spitzmäusen zu Walen
Winzige Nachtsäuger überlebten den Asteroiden und wurden in 10 Millionen Jahren zu Walen und Primaten.

Wie überlebten winzige Säuger?
Zur Dinosaurierzeit wogen die meisten Säuger unter 500 Gramm, lebten nachts und fraßen Insekten, um 8 Tonnen Räubern zu entgehen. Ihre Baue blieben im Impaktwinter 5 Grad wärmer, Samen und Insekten ernährten sie monatelang.
Nach vor 66 Millionen Jahren boten leere Wälder Blätter, Früchte und keine Riesenrivalen. Binnen 1 Million Jahren entstanden 30 neue Säugergruppen, die Größe verdreifachte sich von 500 Gramm auf 1,5 Kilogramm im Schnitt.
Wie schnell kamen Riesen und Wale?
Vor 55 Millionen Jahren erreichte Uintatherium 2 Meter Höhe und 2 Tonnen mit sechs Hornkegeln. Andrewsarchus, ein 4 Meter Räuber vor 45 Millionen Jahren, hatte 1 Meter lange Kiefer, die Schildkröten und frühe Huftiere knackten.
Wale kehrten vor etwa 50 Millionen Jahren ins Meer zurück, vom hundegroßen Pakicetus zum 15 Meter Basilosaurus in 10 Millionen Jahren. Frühe Primaten mit 50 Gramm Körper und Greiffingern kletterten vor 60 Millionen Jahren und starteten unsere Linie.
- Überlebende unter 500 Gramm nachtaktiv Insektenfresser
- 30 neue Gruppen in 1 Million Jahren
- Uintatherium 2 Meter 2 Tonnen vor 55
- Wale Rückkehr vor 50 später 15 Meter
- Primaten 50 Gramm kletterten vor 60